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22.04.2018
Erfolgreiche Begleithundeprüfung

27.11.2017
Red ist für immer eingeschlafen

07.05.2017
Aufstieg in Agility A2

Entstehung

1978 wurde in England überlegt, ob dem Publikum der Crufts Dog Show (eine der größten Hundeausstellungen der Welt ) im Rahmenprogramm nicht eine neue Attraktion geboten werden könnte. Es entstand die Idee, die Hunde analog zum Pferdespringsport, einen Parcours erarbeiten zu lassen. Es wurden Geräte entwickelt und einige Hund darauf trainiert. So wurde Agility geboren und das Publikum war begeistert! Diese neue Hundesportart fand großen Zuspruch, sodass der englische Kennel Club 1979 ein offizielles Regelwerk erstellte.
Schnell schwappte die Agilitybegeisterung auch auf das europäische Festland. In Deutschland wurde Agility das erste Mal 1991 bei der Welthundeausstellung in Dortmund vorgestellt Auch hier wurde diese Sportart begeistert aufgenommen und inzwischen ist Agility auch in Deutschland nicht mehr wegzudenken.

Agility ist ein Geschicklichkeitssport

Ziel ist es, dass der Hund in einer vorgegebenen Zeit einen Parcours mit verschiedenen Hindernissen ohne Fehler überwindet. Er wird dabei von seinem Menschen durch Worte und Körpersprache geführt. Ein Anfassen des Hundes und der Geräte während des Parcours ist nicht erlaubt. Der Mensch muss körperlich mit dem Hund mithalten und eine gute und schnelle Körpersprache beherrschen, damit er seinem Hund den Weg weisen kann.
 

Agility verlangt aber auch geistige Fitness, um sich bei einem Parcours die Reihenfolge von bis zu 20 Geräten zu merken. Der Hund arbeitet hochkonzentriert. Er muss die Geräte korrekt angehen. Dabei achtet er genau auf seinen Hundeführer und befolgt schnell dessen Zeichen, damit er die Geräte sicher und genau absolvieren kann.


Agility ist Harmonie zwischen Mensch und Hund, ein Team-Spiel, das beiden Partnern Spass machen soll. Der Hund sieht es so! Er kennt keinen Ehrgeiz, er weiß nicht, was siegen bedeutet! Auch für den Menschen sollte die Freude am Arbeiten mit dem Hund an erster Stelle stehen. Denn bis man Agility beherrscht, braucht es viel Geduld und Übung. Auch hier gilt zuerst „Der Weg ist das Ziel“! Aber unser Motto ist: "Agility macht Spaß!"


Eine der wichtigsten Voraussetzungen für Agility ist, dass der Hund gesund ist. Ein verantwortungsvoller Hundehalter stellt seinen mindestens einjährigen Hund vor dem ersten Training dem Tierarzt vor.


Der Agility-Mensch sollte während dem Trainings mit seinem Hund immer gut gelaunt und entspannt sein. Ein guter Grundgehorsam ist auch im Agility wichtig, wie sonst kann der Hund die Anweisungen seines Hundeführers umsetzen? Vom Anfänger bis zum Profi darf jeder bei uns an diesem herrlichen Sport teilnehmen. Egal, ob Sie Agility nur so aus Spaß an der Freude oder als Turniersport betreiben möchten, Sie sind uns willkommen.

Bitte informieren Sie sich über die Trainingsstunden beim jeweiligen Trainer.

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